Die meisten meiner Hamburger Coaching-Kunden suchen das Gespräch mit mir, weil sie ein Problem lösen wollen. Dieses Problem versuchen sie meist bereits seit längerem zu lösen, und sind dementsprechend sehr problemfixiert. In der Coaching-Literatur wird gern davon gesprochen, dass sie im „Problem-See“ baden. Der Job eines guten Coaches besteht dann darin, mit dem Kunden wieder an Land zu schwimmen, und eine neue Sicht auf das Problem zu bekommen.

Manchmal bietet es sich an, dieses Coaching-Prinzip auf das Privatleben zu übertragen. Wenn ich in den letzten Tagen Menschen in meinem Umfeld frage: „Wie war 2016?“, dann fallen den allermeisten erst einmal viele negative Dinge ein. Meist viel schwieriger zu beantworten ist die Frage: „Was war gut in 2016?“.

Wenn Sie möchten, habe ich zum Jahresausklang eine kleine Coaching-Aufgabe für Sie: machen Sie doch mal eine Liste von 10 Dingen, die 2016 gut waren. Lassen Sie sich nicht aus der Ruhe bringen, sollte es vielleicht etwas länger dauern. Und dann schauen Sie sich einfach Ihre Liste an und freuen sich.

Kommen Sie gut ins Neue Jahr!

Ihr Coach in Hamburg

Philipp Riehm